Kinder- und Jugendallergologie

Zu den Erkrankungen des atopischen Formenkreises, mit denen sich die Kinderallergologie beschäftigt, gehören sämtliche allergische Erkrankungen, wie inhalative Allergien (Heuschnupfen mit oder ohne Asthma), Nahrungsmittelallergien oder Insektengiftallergien und das atopische Ekzem (Neurodermitis). Es erfolgt zunächst eine umfangreiche Erhebung der Krankengeschichte, eine ausführliche körperliche Untersuchung und weitere gezielte Diagnostiken in Abhängigkeit der Fragestellung. Hierzu gehören zum Beispiel Blutuntersuchungen und gegebenenfalls nasale oder orale (stationäre) Provokationstestungen.

Diagnostik und Maßnahmen:

  • Abklärung von Atemwegsbeschwerden, beziehungsweise fraglichem Asthma mittels Lungenfunktionstestung mit Laufprovokation 
  • Überprüfung und Anleitung der Inhalationstechnik
  • Einübung atemerleichternder Maßnahmen 
  • Analyse des Atemmusters 
  • Anleitung der Eltern bei Kleinkindern
  • Bei Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Beratung durch Ernährungsberatung und Ökotrophologie 
  • Beratung und Anleitung zum Umgang/Pflegemanagement mit Neurodermitis 

 

Inhaltsverzeichnis

Spezialisten

Kinderklinik St. Marien

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Michaela Müller (MPH)
Leitung Allergologie, Oberärztin
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologin, Master Public Health
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