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Förderer und Repräsentant der Region

In tiefer Bestürzung trauern die LA-Regio Kliniken um den verstorbenen stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Als großer Förderer der Region hatte dieser in den vergangenen 15 Jahren Niederbayern und die Region Landshut deutschlandweit auf der politischen Landkarte markiert. Trotz seinen Ämtern in der Bayerischen Staatsregierung, die er seit 2018 ausübte, war Aiwanger schließlich auch als Kreisrat und allgemeiner Ansprechpartner der Kommunalpolitik eine besondere Stütze für die Entscheidungen in der Region. 

Die Gesundheitsversorgung in der Region Landshut war für Hubert Aiwanger nicht nur aus örtlicher Verbundenheit, sondern auch aus persönlicher Überzeugung stets zentral. Dies bewiesen die zahlreichen Ortstermine, die er in seinen ohnehin stets reichlich gefüllten Terminplan einfügte, eindrucksvoll. Zuletzt hob jener Ende September im Rahmen der Eröffnungsfeier der neu erbauten Intensivstation an der Klinik Landshut-Achdorf nochmals deren besondere Bedeutung für die „Großregion Landshut“ – wie Aiwanger seine Heimat ob deren Entwicklung stolz bezeichnete – hervor. 

Sein plötzlicher Tod reißt eine enorme Lücke in den Landkreis Landshut, beziehungsweise in den gesamten Bezirk Niederbayern. Mit Hubert Aiwanger verliert die Region seinen größten Repräsentanten der jüngeren Geschichte. 

Die LA-Regio Kliniken sind in Gedanken bei der Familie, den Freunden und Wegbegleitern von Hubert Aiwanger und wünschen ihnen in diesen schweren Stunden Halt und Kraft.