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Schädel-Hirn-Trauma - Blutungen im Kopf

Tumoren und Metastasen an der Wirbelsäule, einschließlich intraspinaler Tumoren und Rückenmarkstumoren, können starke Schmerzen, Gefühlsstörungen und Lähmungserscheinungen verursachen. Die neurochirurgische Behandlung zielt auf Entlastung des Rückenmarks, Schmerzlinderung und Stabilisierung der Wirbelsäule. Das Spektrum reicht von Dekompression über Schrauben‑Stab‑Systeme und Zementaugmentation bis zu komplexeren Resektionen; Navigationssysteme unterstützen eine präzise Schraubenplatzierung und eine möglichst sichere Tumorresektion.

Bei vielen dieser Eingriffe kommen zusätzlich elektrophysiologische Überwachungsverfahren zum Einsatz (z. B. Motor‑ und sensibel evozierten Potenziale). Sie ermöglichen es, die Funktion wichtiger Nervenbahnen während der Operation in Echtzeit zu kontrollieren und bei kritischen Veränderungen den Eingriff anzupassen. So lässt sich das Risiko bleibender neurologischer Ausfälle weiter senken und die Balance zwischen maximaler Tumorentfernung und funktionellem Erhalt verbessern.

Im Anschluss an den Vortrag beantworten die Referenten Dr. Michael Schütze und Anton Ovchinnikov gerne die persönlichen Fragen der Zuhörer. Der Vortrag “Schädel-Hirn-Trauma - Blutungen im Kopf” beginnt am Donnerstag, den 12. November 2026 um 18.30 Uhr im Raum Hammerbach der Klinik Landshut-Mitte.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Porträt von Michael Schütze

Der Leitende Oberarzt Dr. Michael Schütze der Neurochirurgie an der LA-Regio Klinik Landshut-Mitte spricht über Schädel-Hirn-Traumata

Schädel-Hirn-Trauma - Blutungen im Kopf
Ort: Klinik Landshut-Mitte
Raum: Hammerbach
Beginn: 12.11.2026 - 18:30 Uhr